Hitler - Agent der Freimaurerei

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Geheimpolitik

Ein Kapitel aus Geheimpolitik-3

Deutschland

Geheimgesellschaften


Adolf Hitler —
Agent der anglo-amerikanischen Freimaurerei
und des Zionismus

 

Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler deutscher Reichskanzler. Als er zur Machtübernahme schritt, war er umgeben von vier starken Ratgebern und ihren Geldgebern. Hinter ihm ging Henry Ford, neben ihm Hjalmar Schacht und Rabbi Leo Baeck, und vor ihm Franz von Papen. Betrachtet man diese vier Ratgeber näher, ergibt sich ein interessantes Bild.

           1. Henry Ford (30.7.1863 – 7.4.1947) war Freimaurer des Schottischen Ritus im 33°. Im Jahre 1919 veröffentlichte Ford ein Buch mit dem Namen „The International Jew”, welches in Deutschland bald unter dem Titel „Der internationale Jude” viele Auflagen erlebte. Ford wird in der offiziellen Geschichtsschreibung durchweg als Antisemit dargestellt. Tatsächlich war er das Gegenteil, nämlich ein zionistischer Agent, der den Auftrag hatte den Antisemitismus nach Deutschland und Mitteleuropa zu tragen, um durch die Austreibung der Juden Mithilfe bei der Gründung des Staates Israel zu leisten.

           H. Ford schenkte seinem Freund Rabbi Leo M. Franklin jedes Jahr ein neues Auto zum Geburtstag, wie Edwin Black in „Nazi Nexus“ auf Seite 4 schreibt: „...Ford bezeugte Freundschaft zu jüdischen Menschen – zu beiden, den jüdischen osteuropäischen Immigrantenarbeitern, denen er Gleichbehandlung gewährte, und seinen jüdischen Freunden, wie seinem Nachbarn Rabbi Leo M. Franklin, der jedes Jahr ein kostenloses nach Wunsch gebautes Auto als Geburtstagsgeschenk bekam.“ (1) Gemäß Wikipedia war Rabbi Franklin ein Mitglied der „Anti-Defamation-League“, welche wiederum nur eine Unterorganisation der B'nai B'rith Loge und somit der Hochgradfreimaurerei ist.

           Einen entscheidenden Hinweis über diese Hintergründe bekam ich durch die Adresse: www.reformation.org

wo es heißt „Die meisten Menschen erkennen nicht, dass die Ford Motorengesellschaft eine Tochtergesellschaft der Standard Oil Company war, die sich im Besitz Rockefellers befand”. (2) Bei Eustace Mullins in seinem Buch „Secrets of the Federal Reserve” lernte ich dann, dass die Rockefeller Familie mit J.P. Morgan und der Rothschild Familie insbesondere durch die Gründung der Federal Reserve Bank im Jahre 1913 verbunden war. Damit wurde die Beweisführung lückenlos.


           2. Hjalmar Schacht (Horace Greely) (22.1.1877 – 3.6.1970) war Freimaurer des Schottischen Ritus. Er war verbunden mit dem englischen Hochgradfreimaurer Montagu Norman, somit der Bank of England und der Finanzwelt der City of London. Die Bank of England wird beherrscht von der Rothschild Familie wie Herr Mullins in seinem Buch „Secrets of the Federal Reserve” schrieb.


           3. Rabbi Leo Baeck (23.5.1873 – 2.11.1956) war Freimaurer des Schottischen Ritus und ein Förderer der zionistischen Pläne. Gerd Schmalbrock schrieb über ihn: „Dr. Leo Baeck war Freimaurer 33. Grades, Vorsitzender der deutschen Rabbiner-Konferenz und Großpräses des Deutschen Distriks im jüdischen Geheimbund B'nai B'rith; um die tiefere Weisheit der Nationalsozialisten sichtbar zu machen – er wurde durch Hitler zum Präsidenten der Reichsvertretung deutscher Juden ernannt”. (3)


           4. Franz von Papen (29.10.1879 – 2.5.1969) war Grabesritter oder Ritter vom heiligen Grab, einem der höchsten Orden des Vatikan. Er war berufen die Förderung Hitlers so zu leiten, dass dem Vatikan bei der Verteilung der Macht kein Schaden entstehen konnte.

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           Hitler selbst war nicht nur Mitglied im Thule Orden, sondern auch Mitglied eines magischen 99er-Ordens. Einzelheiten zur Arbeitsweise dieses Ordens findet der Leser in dem Buch „Frabato” von Franz Bardon. Bei genauer Betrachtung dieser Konstellationen darf somit behauptet werden, dass Hitler ein Agent des Zionismus, des Vatikans und der Bank of England (City of London) gewesen ist. Dafür gibt es eine Fülle von Beweisstücken. Die wichtigsten sind:

           1. Am 2. November 1917 schrieb Herr Arthur James Balfour im Auftrag der englischen Regierung an Lord Rothschild, dass man sich für eine nationale Heimstätte der Juden in Palästina einsetzen werde. Dieses Schriftstück beweist neben vielen anderen, dass die Familie Rothschild als Zentrum der zionistischen Bewegung angesehen wurde. Außerdem war Lord Rothschild Hochgradfreimaurer und der Erbe von Cecil Rhodes, der die englische Weltherrschaft durch eine spezielle Geheimgesellschaft aufrichten wollte.

           2. Im Jahre 1925 erscheint das Buch „Mein Kampf” von Adolf Hitler. In dem gesamten Buch mit über 700 Seiten wird pauschal gegen Die Juden gehetzt. Er tut so, als ob der jüdische Durchschnittsbürger die Protokolle von Zion und die Weltrevolution erfunden hätte. Das ist aber völlig blödsinnig, denn es geht nicht um Die Juden, sondern um ganz bestimmte Juden. Nämlich um jene, die aus den Geheimgesellschaften heraus die Welt gestalten wollten, wie z. B. der Hochgradfreimaurer Karl Marx (33°).

           Wo sind ihre Namen? Der angeblich größte Judenhasser aller Zeiten weiß nichts zu sagen über Adolphe Cremieux, Theodor Herzl, Parvus-Helphant, Leon Trotzky, Kaganovich, die Warburgs, die Rothschilds, Bernhard Baruch, Mandell House und Walter Rathenau, um nur ein paar der wichtigsten zu nennen. Das ist absolut lächerlich, denn diese Namen konnten ihm gar nicht unbekannt sein, weil sie teilweise schon vorher in „Der internationale Jude” von Ford erwähnt wurden und somit damals jedem politisch Interessierten gut bekannt waren.

           Er hetzt öffentlich gegen die angeblich dem Judentum dienende Freimaurerei, während er heimlich mit ausländischen Hochgradfreimaurern seine eigene Machtübernahme vorbereitet. Der Name der zum Zentrum der Hochgradfreimaurerei gehörenden jüdischen B'nai B'rith Loge taucht in seinem Buch überhaupt nicht auf.

           Das ist die bewusste Unterdrückung der Wahrheit gewesen und Verrat an den deutschen und jüdischen Bürgern! Die Hetze von Hitler richtet sich ausschließlich gegen Die Juden, aber die Namen der verantwortlichen Zionisten, die mit brutalster Gewalt und ohne Rücksicht auf die jüdische Volksgemeinschaft die Weltrevolution und den israelischen Staat geplant hatten, werden von ihm verschwiegen. Ein schlagender Beweis dafür, dass er mit den Zionisten gemeinsame Sache machte.

           3. Am 25. August 1933 wird das Ha’avara-Abkommen zwischen Hitler und den Zionisten abgeschlossen. Am 24. März 1933 hatten die Zionisten Deutschland den Krieg erklärt und fünf Monate später schließt Hitler mit ihnen einen Vertrag! Bitte vergleichen Sie dazu „Adolf Hitler – Begründer Israels“ von H. Kardel.

           4. Am 10. September 1933 wird ein Staatskirchenvertrag, das Reichskonkordat, zwischen Hitler und dem Vatikan abgeschlossen.

           5. Mit Beginn des 2. Weltkrieges erhielten die obengenannten Hochgradfreimaurer weitere Unterstützung aus der Bruderkette. Bitte vergleichen Sie auch das Kapitel „Biographisches“ in meinem Werk „Geheimpolitik-2".

           Am 3. September 1939 erklärte Großbritannien Deutschland den Krieg. Der verantwortliche Premierminister war zu jener Zeit Arthur Neville Chamberlain, der am 10.5.1940 durch den Hochgradfreimaurer, Kriegshetzer und Massenmörder Sir Winston Churchill (Amtszeit: 10.5.1940-27.7.1945) abgelöst wurde. Beraten wurde er von seinem Hochgradbruder Loyd George, der schon im Jahre 1919 bei den Verhandlungen zum Friedensvertrag von Versailles tatkräftig mithalf Deutschland zum Krüppel zu schlagen.

           Außerdem wurde Churchill durch König Georg VI von England unterstützt, dessen freimaurerische Interessen einerseits durch die drei Söhne von König Georg V (Internationales Freimaurerlexikon, Spalte 438) und andererseits durch die anglikanische Kirche vertreten wurden. Dazu muss man wissen, dass der englische König immer auch Oberhaupt der anglikanischen Kirche ist, deren Anführer sämtlich in der Freimaurerei vertreten sind. Es gibt sogar Freimaurerlogen, die ausschließlich anglikanische Geistliche aufnehmen (s. Intern. Freimaurerlexikon, Spalte 280), so ähnlich, wie es die B'nai B'rith Loge bezüglich der Juden handhabt. Die Verbindung Hitler, Hjalmar Schacht zu Montagu Norman erhielt somit aus dieser Richtung eine erhebliche Verstärkung.

           Am 11. Dezember 1941 erklärten die USA Deutschland den Krieg. Verantwortlich in den USA war Präsident Franklin D. Roosevelt (Hochgradfreimaurer, Kriegshetzer und Massenmörder), der seinen Logenbruder Henry Ford insofern unterstützte, als er kein Wort darüber verlor, dass die Ford Motorenwerke neben Opel (General Motors) während des Krieges ca. 90 Prozent der deutschen Rüstungsgüter produzierten. Roosevelt musste seinen Posten am 12.4.1945 räumen, weil er verstorben war. Roosevelt regierte mit einem sogenannten 'Küchen-Kabinett' wie George Armstrong auf Seite 106 in „The Rothschild Money Trust“ beschreibt. Dazu gehörten demnach:

Barney Baruch, Jew; New York stock gambler;
Felix Frankfurter, Jew; New York; Judge U. S. Supreme Court;
Henry Morgenthau, Jew; New York; Secretary of U. S. Treasury;
Sam Roseman, Jew; New York judge; Roosevelt biographer;
Ben Cohen, Jew; New York attorney;
Harry L. Hopkins, New York; non-descript;
— all deflationists, warmongers, and un-American. (alle Geldvernichter, Kriegshetzer und unamerikanisch.)

           Barney oder Bernard Baruch (B'nai B'rith und Hochgradfreimaurer) hat sieben amerikanische Präsidenten beraten und ist besonders durch den Baruch-Plan zur Beherrschung der Welt durch die Atom-Lobby bekannt geworden (http://mailstar.net/baruch-plan.html). Henry Morgenthau jr. (B'nai B'rith und Hochgradfreimaurer) ist besonders durch den Morgenthau-Plan bekannt geworden, dem Präsident Roosevelt durch seine Unterschrift zustimmte. Harry L. Hopkins war einer der engsten Berater von Präsident Roosevelt bei der Konferenz von Jalta, wo halb Europa durch die Vertreter der Freimaurerei in die Sklaverei des Kommunismus überschrieben wurde. Harry Hopkins wurde als sowjetischer Spion entlarvt, wie Christopher Andrew in seinem Buch „The Sword and the Shield“ enthüllte.

           Offensichtlich hat George Armstrong vergessen zu erwähnen, dass eine weitere Partei im 'Küchen-Kabinett' zugegen war, nämlich der Agent von Hitlers Papst Pius XII, Kardinal Francis Spellman. Zu diesem schrieb die Zeitschrift Der Spiegel: "Er galt als Amerikas Papst. Die Päpste von Rom verkehrten mit dem Erzbischof von New York wie mit einem Fast-Ebenbürtigen. Pius XII., der stets einsam speiste, lud Francis Joseph Kardinal Spellman an seinen Tisch. Von allen Purpurträgern der römischen Kirche konnte nur Kardinal Spellman, oberster Prälat der 46 Millionen US-Katholiken, die Statthalter Christi auch telephonisch erreichen. (DER SPIEGEL 51/1967 - 11.12.1967)

           Nachfolger im Amt des Präsidenten wurde der Hochgradbruder Harry S. Truman, der seine freimaurerische Tauglichkeit durch den Befehl zum Abwurf von zwei Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki unter Beweis stellte, wobei er tatkräftig durch seinen Berater und Hochgradfreimaurer Henry Morgenthau unterstützt wurde. Im Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozess, als es darum ging die deutsche Reichsregierung aufzuhängen, wurde natürlich über diese Zusammenhänge kein Wort verloren.

           Die genannte freimaurerische Bruderkette wurde ergänzt durch die Brüder des Vatikan, denn es kann kein Zweifel bestehen, dass Tausende von Priestern aus den katholischen Orden Mitglieder der Freimaurerei sind. Während des Krieges trug Papst Pius XII die Verantwortung. Im Jahre 1937 traf Papst Pius XII seinen Gesinnungsbruder Franklin Roosevelt zu einer Unterredung. Nach dieser Unterredung hat der Papst bis zum Jahre 1949 weder das Wort Kommunismus noch den Begriff Sozialismus benutzt. Er war somit im großen und ganzen damit einverstanden, dass halb Europa von Roosevelt und Churchill in Jalta in die Sklaverei des Kommunismus übergeben wurde.

           6. Im Mai 1940 wird die englische Armee von der deutschen bei Dünkirchen geschlagen. Auf Befehl Hitlers wird der geschlagenen englischen Armee von 330.000 Soldaten der freie Abzug nach England gestattet, wahrscheinlich mit dem Versprechen, später zurückzukehren und Deutschland in Schutt und Asche zu legen. Das hat die englische Armee dann auch ausgeführt. Ein einmaliger Fall in der gesamten menschlichen Geschichte. Bitte vergleichen Sie das Kapitel „Dunkirk and after“ in dem Buch „THE NAMELESS WAR“ von Captain A.H.M. Ramsay.

           Bitte vergleichen Sie hierzu in „Geheimpolitik-2", Seite 281f, wo ich u. a. geschrieben habe: „Also, das Oberhaupt der katholischen Kirche, mit all seinen Machtmitteln, war bereit mit der britischen Regierung zusammenzuarbeiten, um Hitler zu stürzen oder sogar zu beseitigen. Da eine solche Zusammenarbeit durchaus Aussicht auf Erfolg gehabt hätte, steht die schwerwiegende Frage im Raum: Warum wurde dieses Angebot von britischer Seite abgelehnt? Mit der Antwort auf diese Frage habe ich mich bereits im Nachwort des Buches von Maiski „Wer half Hitler?“ beschäftigt, und bin aufgrund klarer Indizien zu dem Schluß gelangt, daß Hitler ein Agent der Alliierten gewesen ist, deshalb bestand von britischer Seite auch gar kein Grund ihn zu beseitigen. Wer beseitigt schon seine besten Agenten im feindlichen Lager?“

           7. Mit Datum vom 19. Januar 1941 erhält Hitler ein Angebot zur Zusammenarbeit von der zionistischen Untergrundorganisation N.M.O. (Nationale Militärorganisation, Irgun Tzwa'i Le'umi), der auch Menachem Begin angehörte. Hitler akzeptierte dieses Angebot und das sichtbare Ergebnis war die Gründung des Lagers Theresienstadt im Frühjahr 1941, worüber H.G. Adler in seinem Buch „Theresienstadt 1941–1945" ausführlich berichtet hat.

           8. Am 20. Januar 1942 fand die berüchtigte Wannsee-Konferenz statt. Nach Behauptungen der internationalen Presse und vieler Geschichtsbücher wurde auf dieser Konferenz die „vollständige Ausrottung der Juden Europas” beschlossen. Eine Untersuchung des Dokumentes bringt jedoch eine völlig andere Tatsache ans Licht. Es enthält nicht einen einzigen Satz über die Ermordung von Juden, aber einen Abschnitt, welcher besagt, dass die SS (Schutzstaffel) von Hitler den Plan hatte, eine jüdische Elite aufzubauen. Ein typischer Fall von Wahrheitsverdrehung durch die Alliierten.

           1945 flüchtet Hitler mit Hilfe von Vatikan und Freimaurerei nach Südamerika.

           Die Zentren der Verschwörung waren demnach,

1. die englische Mutterloge der Freimaurerei einschließlich des englischen Königshauses und der anglikanischen Kirche, sowie deren Hochfinanz,

2. der amerikanische Anhang der englischen Mutterloge der Freimaurerei und die Hochfinanz,

3. der Vatikan mit seinen diversen Orden wie Grabesritter, Jesuiten, Opus Dei usw., sowie seiner Verbindung zur international Freimaurerei,

4. die zionistische Bewegung einschließlich der jüdischen Organisationen wie B'nai B'rith-Loge, ADL und Hochfinanz, sowie der messianischen Förderbewegungen der diversen christlichen Sekten.

           Welches waren nun die Hauptziele all dieser Verschwörer?

a) Ziele von Nr. 1+2: Die halbe Welt und insbesondere halb Europa sollte kommunistisch werden (Jalta Konferenz),

b) Ziele von Nr. 1+2+3: Deutschland sollte ausgeraubt werden, das Land sollte stark verkleinert und durch Truppenstationierung auf unbestimmte Zeit versklavt werden (bitte beachten Sie dazu das Kapitel „Kriegserklärung“ - http://www.geheimpolitik.de/Gp-3/Kriegserkl.htm -).

c) Ziel Nr. 3: Die Welt soll katholisch werden und durch den Vatikan ausgeraubt werden.

d) Ziel Nr. 4: Der israelische Staat sollte gegründet und durch Erpressung der Welt am Leben erhalten werden (Holocaust-Museen).

           Ein Geschichtsforscher, der die Mitgliedschaft der Machtelite, also beispielsweise von Bankdirektoren, Politikern und Inhabern von großen Firmen in Geheimgesellschaften nicht berücksichtigt, ist unfähig auch nur 50% der vollen Wahrheit herauszufinden.

           Was sagte doch Christus zu solchen Machenschaften: „Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, noch geheim, was nicht kundwerden und ans Licht kommen soll“ (Lukas 8/17). Angeregt zu dieser Studie wurde ich insbesondere durch das Buch von H. Kardel „Adolf Hitler - Begründer Israels”.

Nachtrag am 27. August 2013

Damit ich mit meinen Ausführungen nicht so alleine bleibe, möchte ich noch ein paar Sätze aus dem umfangreichen Werk "Hitler Was A British Agent" von Greg Hallett zitieren, die meine eigenen Forschungen gut ergänzen und die ich nicht zu kommentieren brauche. Seite 405 "Alle drei, Churchill, Stalin und Hitler arbeiteten unter höheren Mächten, Mächten welche den Krieg kontrollierten. Diese waren die Freimaurer, die Illuminaten und die Rothschilds, welche beide Seiten des Krieges finanzierten. Sie wünschten, dass der Krieg so lange wie möglich dauert und möglichst allumfassend abläuft. Profit und Entvölkerung waren das Ziel – sogar bezüglich ihrer eigenen Menschen und der Juden."

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Nachtrag vom September 2018


Das Schicksal war mir wieder einmal günstig gesonnen, als ich vor Kurzem durch einen Hinweis aus den USA auf zwei Bücher des Autors Bryan M. Rigg hingewiesen wurde. Dadurch kam mir auch der Titel „Hitlers Jewish Soldiers“ vor Augen, den ich nun endlich für meine Bibliothek bestellte, zusammen mit dem Buch über die erstaunliche Rettung des Rabbi Joseph Isaac Schneersohn durch Hitlers Soldaten.

          Kurz gesagt sind diese beiden Bücher weitere sehr wichtiger Bausteine zur Vervollkommnung meiner Beweisführungen zu dem Thema Hitler und die Zionisten. Zu einigen Zitaten werde ich Kommentare abgeben, um der Wahrheit die richtige Stellung einzuräumen.

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Bryan Mark Rigg

Hitlers Jewish Soldiers

2002, University Press of Kansas

431 Pages

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Preface, S. xi

          „Therefore, with funding from Yale, I took a year off between my junior and senior years and lived in Germany“.

Vorwort, S. xi

          „Darum, mit Geldmitteln von Yale, nahm ich ein Jahr frei zwischen dem vorletzten Jahr meiner Graduierung und dem letzten Studienjahr und lebte in Deutschland“.

          Kommentar D.R.: 

Der Autor Rigg hat nicht nur an der Yale Universität studiert, sondern wie vorstehend zitiert auch ein Stipendium bekommen, um ein Jahr in Deutschland zu leben und seine Studien für dieses Buch zu machen.

          Wie guten Historikern bekannt ist, befindet sich auf dem Gelände dieser Universität die Zentrale des Ordens „Skull & Bones“. Dieser Orden beherbergt seit über hundert Jahren Männer aus der Machtelite der USA, wie z. B. Prescott Sheldan Bush, den früheren Präsidenten George W. Bush und Edward Roland Noel Harriman und gehört hach dem Urteil von Antony Sutton zu den mächtigsten Förderern der Pläne der „Protokolle von Zion“.

          Ich habe das Buch nicht ganz gelesen, weil ich zu viel Arbeit habe, aber ich bin ganz sicher, dass in dem ganzen Werk nicht ein einziger Satz über den Orden „Skull & Bones“ zu finden ist, über den sich aber jeder politisch Interessierte informieren sollte, wenn er etwas von der Weltpolitik begreifen will. Der Amerikaner Antony Sutton hat uns dazu umfangreiches Material hinterlassen, z. B. in seinem Buch „America's Secret Establishment“.

          Seite 1: „Dieses Buch demonstriert, dass Zehntausende von Männern jüdischer Abstammung während Hitlers Regierung in der Wehrmacht dienten. Obwohl die exakte Anzahl der Mischlinge welche für Deutschland während des 2. Weltkrieges kämpften nicht feststellbar ist, betrug sie wahrscheinlich mehr als 150.000.“

          S. 65: „Die Idee, dass mindestens 150.000 Männer jüdischer Abstammung in der Wehrmacht dienten, ist schwer zu akzeptieren. Nichtsdestoweniger, der Beweis lässt stark vermuten, dass es der Fall war.“

          S. 72: „Schätzungsweise 30 jüdische Geistliche dienten in der deutschen Armee. Einer davon war der berühmte Rabbi Dr. Leo Baeck (Baeck erhielt sogar das EKI –Eisernes Kreuz erster Klasse–). Von den 10.000 deutschen Piloten im großen Krieg waren 120 Juden.“

          Kommentar D.R.:

Frage: Wie viele christliche Geistliche dienten in der deutschen Armee und in den Konzentrationslagern?


          S. 123: „Viele Halbjuden blieben Soldaten um ihren Familien zu helfen. Unteroffizier Egon Bahr behauptet, weil er in Uniform war, war es ihm möglich normale Lebensmittelkarten für seine jüdische Mutter zu besorgen, die den jüdischen Stern tragen musste und fürchtete ihr Heim zu verlassen.“

          S. 172: „Durch seine gesamte politische Karriere machte Hitler verschiedene Ausnahmen von seiner Ideologie. Was immer Hitler in seine Verordnungen geschrieben hatte, es war immer Gegenstand zur Veränderung gemäß seiner Machtbefugnis. Hitler gewährte Tausenden von Mischlingen Freistellung von den Vorschriften seiner Rassengesetze.

          Einige haben behauptet, dass Hitler Ausnahmen für Mischlinge machte wegen seiner eigenen jüdischen Vergangenheit. Da diese Streitfrage mehrmals während dieser Diskussion aufgeworfen wurde, soll sie im Detail erforscht werden. Die Tatsachen scheinen darauf hinzudeuten, dass Hitler fürchtete, dass sein väterlicher Großvater jüdisch gewesen ist.“

          S. 194: „Wir werden niemals exakt wissen wie viele eine Art von Gnade von Hitler erhielten, aber die Tatsache bleibt, dass es Tausende waren. Hauptsächlich deshalb, da die meisten Mischlinge, die im Krieg starben, vermutlich die Deutschblütigkeitserklärung erhielten.“

          S. 199: „Er (Hitler) handelte oft schnell und zustimmend wenn er mit anscheinend schwierigen Entscheidungen konfrontiert war, ähnlich der, Generäle und Admirale für deutschblütig zu erklären. Eines ist sicher, wenn ein Mischling für den Gnadenakt erkoren war, dann wusste Hitler davon.“

          S. 263: Historiker haben in den vergangenen fünfzig Jahren heiß darüber debattiert, ob die Deutschen etwas vom Holocaust wussten. Vielleicht ist es ein besserer Weg die Frage so zu gestalten: haben die Deutschen verstanden, was während des Krieges mit den Juden passierte? Diese Studie hat gezeigt, dass die Antwort nein ist. Es mag sein, dass viele Mischlinge nicht wissen wollten oder verneinten, was sie nicht glauben konnten oder wollten, aber das ist schwierig zu überprüfen. Von den Hunderten von dokumentierten Fällen ist offensichtlich, dass die meisten nicht wussten oder verstanden was in den Vernichtungslagern geschah.

          S. 270 - 271: „Hitler gab Tausende von Genehmigungen und Deutschblütigkeitserklärungen während seiner Regierung, sogar als sein Regierungssystem vor seinen Augen zerfiel. Wenn der Krieg wichtiger war als die Vernichtung der Juden, dann konnte Hitler erlaubt haben, dass Tausende von Mischlingen und Juden in der Wehrmacht dienten. Die große Mehrheit würde tapfer für ihre Heimat gekämpft haben, und sogar der schlechteste Soldat wäre brauchbar als Kanonenfutter. Hitler bewertete anscheinend eine rein arische Gesellschaft höher als den Sieg. Die Feinheiten der Mischlingspolitik fesselten Hitler noch bis 1944. Hitler verfolgte den Gnadenprozess ernsthaft und glaubte die Kraft zu haben, bei einer Person die wahren Rassenmerkmale feststellen zu können. Für Hitler war die Ausführung der Rassenpolitik wichtiger als der Gewinn des Krieges. Hitler sagte einmal ‚Die jüdische Frage hat Vorrang vor allen anderen Angelegenheiten’.“

          Kommentar D.R.:

Wenn für Hitler „Die jüdische Frage Vorrang vor allen anderen Angelegenheiten“ hatte, dann ging es eben nicht um die Rassenfrage, sondern um die Gründung des israelischen Staates, für dessen Errichtung er sich bei seinen zionistischen Kumpanen verpflichtet hatte. Wie gleichgültig ihm die Rassenfrage war, ist leicht an der Rekrutierung der oben genanten Anzahl der Judenmischlinge zu erkennen. Außerdem hat er für die deutsche Armee noch 600.000 Moslems angeworben, wie unter der folgenden Adresse zu lesen ist:

https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/hitlers-muselmanen-fuhrer_id_7908751.html.

          Die Hervorhebung der Rassenzugehörigkeit war für ihn nur Mittel zum Zweck, um seine zionistischen Auftraggeber zu befriedigen. Dazu gehörte auch die Verfolgung und teilweise Ermordung jener Juden, die dem Zionismus feindlich gegenüberstanden.


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Ein weiteres interessantes Kapitel ist die Rettung des chassidischen Anführers Rebbe Joseph Isaac Schneersohn mit Hitlers Hilfe. Der Leser möge sich bitte informieren, welche Weltanschauungen in Deutschland unter der nationalsozialistischen Regierung verboten waren – sehr viele. Erst dann bekommt die Rettung, von der hier die Rede ist, ihr gewaltiges Gewicht. Der Chabad, die chassisische Bewegung betrachtet nämlich ausschließlich Juden als vollwertige Menschen, zu denen sich also auch Hitler nicht zählen durfte. Aus diesem Grunde habe ich einige längere Zitate zur Weltanschauung dieser jüdischen Gemeinde für diesen Abschnitt ausgesucht.

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Bryan Mark Rigg

The Rabbi Saved By Hitler’s Solddiers

2016 University Press of Kansas

490 Seiten


          Seite 3 — „Dies war eine eigenartige Rettungsmission. Die US-Regierung arbeitete mit den Deutschen, um einen der fundamentalistischsten Rabbis der Welt aus Hitlers Europa zu retten. Seine religiöse Sekte ist schwer konzentriert auf den Messias. Sie missbilligt Reformen, Konservative und moderne orthodoxe Bewegungen, verneint Frauenrechte und lehnt Freireligiöse und Atheisten ab. Sie betrachtet Nichtjuden als minderwertig gegenüber Juden, welche die von Gott auserwählten Menschen sind. Dies macht es um so mehr unheimlich, dass eine Rettungsmission überhaupt unternommen wurde, ganz zu schweigen vom Erfolg, da es im von Nazis beherrschten Europa stattfand, auf dem Gipfelpunkt von Hitlers Herrschaft. Hätten diese wenigen gutmeinenden Bürokraten im State Department gewusst, wofür der Rebbe stand, sie hätten ihn in Europa seinem Schicksal überlassen. Die Tatsache, dass in einem See von fanatischen und antisemitischen Staatsbeamten der Rebbe einige gut arbeitende Menschen fand, die zu seinem Vorteil arbeiteten, ist ein Wunder für sich.“

          Seite 45 — „Die religiöse Dynastie der chassidistischen Juden, genannt die Lubawitscher, nahm seinen Anfang in Lubawitsch in Weißrussland im späten achtzehnten Jahrhundert. Der Chassidismus, wie er heute genannt wird, begann mit dem Mystiker Baal Shem Tov (Meister des guten Namens), der einen Teil der osteuropäischen Judenheit mobilisierte, die unter schwerer Diskriminierung gelitten hatten. Juden, die vor Verfolgung in West- und Zentraleuropa geflohen waren, fanden Zuflucht in Polen. Eine große Mehrheit der europäischen Juden lebte in Polen. Jahrzehnte der Verfolgung während der religiösen Gärung des sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert hinterließ eine verarmte Gemeinde. Dies hatte für die Juden eine theologische und emotionale Krise zur Folge und motivierte viele nach einem Wunder oder einer neuen Form des Judaismus zu suchen, der geeignet wäre sie in die Zukunft zu führen. Weiterhin hielt die extreme Armut der überlebenden jüdischen Massen davon ab einen hohen Status in der jüdischen Gesellschaft zu erlangen, der Gelehrsamkeit schätzte. Dies schuf eine Bewegung zwischen jenen die mehr lernen und Respekt innerhalb der gelehrten Elite erhalten wollten. Endlich half ein anderes aktivierendes Ereignis die Chassidischen Juden zu formen, es war der messianische Kreuzzug von 1665-1666 eines charismatischen Mannes namens Sabbetai Zvi (1626-1676), der Anfangs viele Juden anzog. Sie dachten er wäre der versprochene Messias, bis zu seiner Konvertierung zum Islam. In vieler Beziehung war die Entwicklung des Chassidismus eine Reaktion auf den Sabbateismus (Sabbatai Zsis Bewegung)“.

          Seite 50, 51 — „Anders als Sabbetai Zvi beanspruchte der Besht für sich selbst nicht das Messiastum. Er ermutigte seine Anhänger dem Zeitalter entgegen zu schauen, in dem der Messias sich selbst enthüllen würde, und trieb sie an religiöse Taten zu vollbringen, die die Ankunft des Messias beschleunigen würden. The Besht behauptete sogar, er wäre im Jahre 1746 in ‚die Höhe gestiegen’, um die ‚himmlische Wohnstätte’ zu besuchen, und den Messias zu fragen wann er kommen würde. Es scheint, dass viele Anhänger des Besht glaubten, dass seine geistigen Kräfte grenzenlos seien. ...

          Mehr als andere Chassidische Gruppen betonten die Lubawitscher Gelehrsamkeit als auch Gottesdienst. Aber wie die meisten chassidischen Sekten glaubten sie ihrem Rebbe und seiner einmaligen Philosophie Chabad, der einzigartigen. Chabad ist ein Akronym der hebräischen Wörter Chochmah, Binah und Da’at, was bedeutet Weisheit, Erkenntnis und Wissen, die drei Ebenen der göttlichen Ausstrahlung im jüdischen mystischen System (Kabala). Martin Buber, der jüdische Philosoph und Denker, der den osteuropäischen Chassidismus zur deutschsprachigen Welt brachte, notiert mit Recht, Chassidismus bedeutet ‚Kabbalismus drehte seinen ethischen Wert’. Chabad verlangt von seinen Anhängern Begriffsvermögen, Verständnis und Anerkennung der Botschaften des Judaismus und der jüdischen Mystik. Befragung, Diskutierung und nachdenken über die Ideen des Judaismus und des Chassidismus ist wesentlich für das lubawitscher System. ....Wenn einer in Berührung mit der eigenen göttlichen Seele ist, schrieb der Gründer von Chabad, verliebt er sich automatisch in jeden einzelnen Juden, da alle ‚Teile von Gott’ sind. Schneur Zahlman schrieb in seinem Buch Tanya, dass er leidenschaftlich an solches geistiges Wachstum glaubt, und dass alle Juden danach streben sollten alles in ihrer Macht stehendes zu tun, um sich mit Gott zu verbinden und den Sinn des Lebens zu erfassen.“

          Seite 360 — „17. Scholem schrieb das folgende über Chassidistische Tzadikim: „Chassidismus als Ganzes ist so viel wie eine Reformation der frühen Mystik als es mehr oder weniger die gleiche Sache ist. ... Sogar solch eine ungewöhnliche Sache wie die Entstehung der Zaddikim und die Lehre über den Zaddikismus erschien ihnen als wirklich, trotz ihrer Ungewöhnlichkeit, gut in der kabbalistischen Tradition. So viel scheint sicher, dass die Anhänger von diesen Chassidisten echte Erwecker wurden.“

          Kommentar D.R.:

Im vorhergehenden Abschnitt taucht der Begriff „Kabbalah“ auf, an dem ich als Hermetiker natürlich nicht achtlos vorübergehen kann, denn dafür ist er zu wichtig. Der deutsche Durchschnittsmensch weiß sehr wenig oder gar nichts über Kabbalah, obwohl darauf schon in der Bibel hingewiesen wurde. Es heißt dort unter Johannes 1, 1-18: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.“

          Daraus folgt, dass Kabbalah die Magie des Wortes ist, deren Praxis von Franz Bardon in „Der Schlüssel zur wahren Kabbalah“ ausführlich beschrieben worden ist. Als Ergänzung empfehle ich die Bücher von Gerschom Scholem über jüdische Mystik.

          Die Bücher über praktische Kabbalah sind durch die Jahrhunderte von den mystischen Kreisen des Judentums geheim gehalten worden. Sie stellten also den wertvollsten Schatz jüdischer Mystik dar, und die Anstrengungen des Rebbe Schneersohn zur Rettung dieses Schatzes (s. Seite 185) wird daraus verständlich.


          Seite 52-53 — „Die meisten Lubawitscher glaubten, dass ihr Rebbe mit mystischen Kräften ausgestattet sei und betrachteten ihn als den unbestrittenen Leiter der Weltjudenheit und den möglichen Messias ihrer Generation. Entsprechend der jüdischen Theologie denkt jede Generation von Juden, dass sie einen möglichen Messias haben, und die Lubawitscher glauben, dass der Messias ihr Rebbe sein wird, wenn er erscheint. Viele ergreifen das, weil ein Tzadik (Zaddik = ein Heiliger im Chassidismus) darin erfolgreich war, seinem transformierten Ich zu erlauben, seine göttliche Seele mit dem ganzen Bewusstsein zu durchdringen. Er ist ‚ohne Sünde’ und Gott segnet ihn mit dem Heiligen Geist (Ruach Hakodesh). Die Lubawitscher glauben, dass ihr Glaube die einzige Wahrheit ist, welche durch den hohen Status ihres Führers geoffenbart wurde.“

          Seite 54 — „Je mehr man den Lubawitscher Judaismus und ihre Führer studiert, desto mehr wird man daran erinnert, wie die christliche Bewegung vor 2000 Jahren aus dem Judaismus hervorgegangen ist. Geza Vermes nennt Jesus sogar einen ‚Chassidischen Rabbi’, dessen Lehren widerspiegeln was wir heute im Chassidismus finden. Tatsächlich kann man die Parallelen sehen zwischen dem Auftauchen des Lubawitscher Chassidismus und den Geschichten der frühen Anhänger von Jesus in der Bibel. Gemeinden wie die Lubawitscher verursachen die Entstehung messianischer Sekten und übernatürlicher Erklärungen, welche die physische Gesetze überschreiten. Solche wie die des siebenten lubawitscher Rebbe Menachem Mendel Schneerson, gestorben 1994, der von vielen in der Gemeinde als Messias verkündet wurde.“

          Seite 56, 57 — „Sogar noch herablassender behauptet Chabad, dass die Juden beides haben, eine ‚tierische Seele’ und eine ‚göttliche Seele’ , während die Nichtjuden nur eine tierische Seele haben. Somit, entsprechend dieser Lehre sind Juden ontologisch überlegen. Dieses Konzept ist nirgends in der Bibel zu finden und läuft konträr zum Glauben der meisten jüdischen Bekenntnisse. Nach dem jüdischen Gelehrten Foxbunner glauben die Lubawitscher, dass nichtjüdische Seelen von ‚niederer Ordnung’ sind, und ‚total böse ohne erlösende Qualitäten irgendwelcher Art’. Diese Seelen ‚wurden einzig geschaffen zum Test, zur Strafe, zur Erhöhung und endlich zum Dienst an Israel (in der messianischen Ära).’ In anderen Worten, Nichtjuden war es beschieden eventuell Diener der Juden zu sein.

          Die lubawitscher Philosophie lehrt, dass es den Menschen näher zu Gott bringt, wenn er eine göttliche Seele hat, während ihn die tierische Seele niederzieht. Nur Juden haben nach dem Chabad-Gründer Schneur Zahlman eine göttliche Seele, weil sie die ‚Abkömmlinge der gerechten Patriarchen sind’. Nichtjüdische Seelen sterben mit ihren Körpern, während jüdische Seelen ewig sind. Die meisten dieser Ideen wurden in Zalmans Hauptwerk Tanya dargestellt, wo es heißt: ‚Im Falle von Israel, diese tierische Seele stammt vom kelipat nogah ab, welcher auch Gutes enthält, weil es vom ‚Baum des Wissens von Gut und Böse’ abstammt’. Die Seelen der Nationen der Welt (die Nichtjuden) jedoch entstammen dem anderen unreinen kelipot, der nichts Gutes jeder Art enthält ....’Die Freundlichkeit der Nationen ist Sünde’ — und alle Wohltätigkeit und Freundlichkeit der Nationen wird nur für ihre Selbstglorifizierung getan’.“

          Seite 182 — „Rhoade war korrekt damit, sich Sorgen zu machen, dass die Nazis die Lubawitscher Bücher verbrennen. Im Mai 1933 organisierte der Nazi Propagandaminister Joseph Goebbels eine das ganze Land umfassende Bücherverbrennungskampagne, welche an öffentlichen Plätzen und Städten in ganz Deutschland stattfand. Diese zerstörte die Werke von Heinrich Heine, Moses Mendelssohn, Franz Kafka, Albert Einstein, Sigmund Freud und zahlreiche andere. Am Opernplatz in Berlin gingen 20.000 Bücher in Flammen auf, in ‚einem großen „auto-da-fé“ (Hinrichtung durch Verbrennung) wie Goebbels gegenüber der nahestehenden Menge ausrief“, deutschen Männern und Frauen. Das Zeitalter der intellektuellen jüdischen Arroganz ist jetzt zu Ende! ... Sie tun das Rechte zu dieser mitternächtlichen Stunde – den Flammen den unreinen Geist der Vergangenheit zu übergeben. Dies ist ein großer, kräftiger und symbolischer Akt.“ Die Nazis verbrannten auch Bücher von nichtjüdischen Autoren, welche als ‚undeutsch’ erachtet wurden, eingeschlossen Ernest Hemmingway, Jack London und sogar Helen Keller.“

          Kommentar D.R.:

Bei Betrachtungen wie diesen steht man immer wieder vor der Frage: Handelt es sich um die halbe oder die ganze Wahrheit? Zu einem vollkommenen Urteil gehört jedenfalls eine möglichst umfassende Darstellung.

          Mr. Rigg erwähnt hier die deutschen Bücherverbrennungen und Verbote vom May 1933. Dabei vergisst er zu erwähnen, dass bereits am 24. März 1933 in der englischen Zeitung ‚Daily Express’ eine ganzseitige Anzeige erschien mit dem Titel „Judea declares war on Germany“ (Judea erklärt Deutschland den Krieg). Die Zionisten hatten also Deutschland den Krieg erklärt ohne Rücksicht auf die in Deutschland lebenden 500.000 Juden.

          Am 30. Jan. 1933 war Adolf Hitler Reichskanzler geworden. Wie oben dargestellt war A. Hitler ein zionistischer Agent, der den Auftrag hatte bei der Gründung des Staates Israel tatkräftig mitzuhelfen. Somit war die Aktion Bücherverbrennung nur ein Baustein auf diesem Weg.

          Bücherverbrennungen haben eine lange Tradition und ziehen sich durch die Jahrtausende. Dabei geht es meistens um den Kampf gegen die Freiheit des Denkens und der Wahrheit. Damit es nicht so aussieht, als ob nur in Deutschland Bücher verbrannt wurden, möchte ich hier ein paar Sätze dazu anführen, wie die Alliierten, und insbesondere die Amerikaner nach Kriegsende mit deutschen Büchern umgegangen sind. Die Zitate entstammen dem Buch „Amerika und der Holocaust“ von Eva Schweitzer. Es heißt dort auf Seite 353-354:

          „Ebenso wurden Millionen von Büchern in die USA verschifft. Von August 1945 bis September 1948 beschlagnahmte die U.S. Army vier Millionen Bücher in Deutschland. Die Aktion geschah auf Initiative der Library of Congress in Washington, die ihre Bestände auffüllen wollte. Der Library war es gelungen, die Unterstützung des State Departement zu erhalten, das für den nötigen Befehl sorgte.

          Die amerikanische Armee brachte sämtliche Bücher zunächst in das ehemalige IG-Farben-Gebäude in Offenbach. Zwei Millionen Bücher wurden zurückgegeben, zumeist an Bibliotheken in Europa, die restlichen zwei Millionen wurden in die USA verfrachtet und dort an 56 Bibliotheken umverteilt, darunter auch Harvard und Yale. Nur 50 Bibliotheken weigerten sich, Bücher zu nehmen, die von der U.S. Army geplündert worden waren. »Bis heute hat es keinen ernsthaften Versuch gegeben, diese Bücher zurückzugeben«, sagt David Moore, der für die deutsche Sammlung der Library of Congress zuständig ist.

          In die Library of Congress gelangten Sammlungen von Nazis - wie die Privatbüchereien von Adolf Hitler und Eva Braun - und NSMinisterien. Auch Bibliotheken von nunmehr verbotenen Industrien (etwa den Focke-Wulf-Flugzeugbetrieben) kamen in die USA sowie 60000 ältere Bände des Reichskolonialbundes. Begründung: Diese Bücher würden die Deutschen nur an ihr früheres Kolonialreich erinnern und Unfrieden stiften.

          Dazu gelangten 26 384 Filmrollen aus Deutschland in die Library of Congress, Tonaufnahmen der Reden von Nazi-Führern, das Archiv des Deutschen Auslandsinstituts und geheimdienstliche Sammlungen, darunter die Akten von Heinrich Himmler, die geheimen Akten über die KPD und über die Widerstandskämpfer des 20. Juli.

          Die U.S. Army beschlagnahmte aber auch Bücher, die die Nazis von politischen Gegnern gestohlen hatten oder von Privatleuten, die, oft zu Unrecht, als Nazis denunziert wurden. Ein solcher Fall war Hans Reich. Er besaß einen Buchladen im Berliner Stadtteil Charlottenburg. Ein gewisser Max Loeb von der U.S. Army behauptete gegenüber dem OSS, Reich sei ein ehemaliger SS-Mann. Das OSS räumte dessen Geschäft aus. Loeb eröffnete mit dem Besitz von Hans Reich eine Buchhandlung in New York.“

          Nach Aussage von Fachleuten handelte es sich um die größte Büchervernichtungsaktion aller Zeiten, vielleicht abgesehen von der Vernichtung der Bibliothek von Alexandria in Ägypten.

Nach dem offiziellen Wortlaut wurden verboten oder vernichtet:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_auszusondernden_Literatur

„I. Bücher — Folgende Gruppen von Büchern sind im ganzen zu sperren, ohne daß die Titel einzeln aufgeführt werden:

    die nationalsozialistische Kleinliteratur, wie Dienstanweisungen für SS., SD., SA., HJ., BDM. usw., Berichte von NS.-Dienststellen, KdF-Reiseführer, Einblattdrucke mit nationalsozialistischen Gedichten und ähnliche ohne weiteres als NS-Schrifttum zu erkennende Druckschriften.

    die Dienstvorschriften des Heeres, der Luftwaffe und der Marine und des Reichsarbeitsdienstes einschließlich der Instruktionen, Vorschriften usw. für militärische Dienststellen.

    die seit dem Weltkrieg 1914–1918 erschienenen Geschichten und Gelegenheitsschriften deutscher Regimenter, Kompanien und sonstigen Truppeneinheiten,

    die während des Weltkrieges 1914–1918 und in den folgenden Jahren erschienenen militärische und militaristische Kleinliteratur wie Ausbildungsbücher für Heeresangehörige, Kriegsberichte, Feldpredigten, Kriegsgedichte und ähnliches Schrifttum,

    die Baupläne für Modelle von Flugzeugen, Kriegsschiffen und Kriegsfahrzeugen, in der Regel mit gedruckten Anleitungen versehen.

    Die Broschüren und Flugschriften über den Versailler Vertrag, soweit sie zu einer gewaltsamen Lösung des Vertrages auffordern,

    die Schulbücher aus den Jahren 1933–1945.“

          Kommentar D.R.:

          Das passt alles gut zu der Tatsache, dass bis heute (2018) von den Alliierten keine Friedensverträge mit Deutschland abgeschossen wurden. Die Angst vor der historischen Wahrheit und den Deutschen sitzt den Alliierten bis heute im Nacken, denn die bis in die Gegenwart andauernden Bücher- und Filmverbote durch die alliierten Besatzungsmächte tragen alle dieselbe Handschrift – Angst und Feigheit.

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          Seite 185 — „Der zwanghafte Versuch des Rabbi seine Bibliothek zu sichern hat viele Historiker verwirrt, und der orthodoxe Jude Efraim Zuroff fragt: „Wie kann jemand rechtfertigen auch nur eine kleine Menge an Material und Energie für des Rabbis Bibliothek aufzuwenden, wenn die Rettung von Leben im Vordergrund hätte stehen müssen?“ Man wundert sich, warum die Lubawitscher niemals darüber diskutierten ihre Geldmittel und politischen Kontakte einsetzten um mehr Juden zu retten. Aber wie Zuroff schreibt, Lubawitscher ‚betrachten solch eine Setzung von Prioritäten nicht als kontrovers oder in irgend einer Form als problematisch.’ In anderen Worten, wenn der Rabbi etwas anordnete hinterfragte niemand seine Autorität.“

          Kommentar D.R.:

Die Frage, warum sich große Teile der Judenheit völlig passiv verhielt, als die Frage nach der Rettung der angeblich vom Tode bedrohten europäischen Juden auf den Tisch kam, würde sicher bald gelöst werden, wenn man eine ordentliche Untersuchung dieses Problemkreises erlauben würde. Solange man allerdings fortfährt fragende Menschen weltweit mit Gefängnis zu bedrohen, sowie Bücher und Filme zu verbieten, wird es keine besonderen Fortschritte geben. Die Wahrheit fürchtet keine Untersuchungen, nur die Lüge. Es liegt der Verdacht nahe, dass die Judenheit darüber Bescheid wusste, dass Adolf Hitler ein zionistischer Agent war, also brauchte man auch nicht tätig zu werden. Die „bösen“ Juden waren nämlich nur diejenigen, die Gegner des Zionismus waren und nicht nach Palästina auswandern wollten.


          Seite 301: „Viel zu oft wird die Geschichte von Nazideutschland dargestellt als ein Moraltheater, eine Geschichte von gut und böse, Opfern und Täter. Solch eine Zweiteilung versagt hier, wie dem auch sei, wenn man die Komplexität des Dritten Reiches in Betracht zieht, nicht zu reden von der Komplexität der menschlichen Motivation und des Verhaltens.

          In dieser polarisierten Sicht standen auf einer Seite die mutigen, selbstlosen amerikanischen Befreier des unterdrückten Europa. Aber die Wahrheit ist, dass das heroische Amerika für ein gefährlich lange Zeit zögerlich war. Amerikanische Beamte versäumten nicht nur die Anfragen von Tausenden von verzweifelten europäischen Juden zu beantworten, die in die Vereinigten Staaten fliehen wollten, sondern auch die deutschen Anfragen zwecks Emigration von Juden bei der Evian Konferenz 1938.“

          Kommentar D.R.:

Nun, inzwischen wissen wir, warum die verzweifelten europäischen Juden nicht nach Amerika ausreisen durften — das hatten nämlich die Zionisten verboten! Die Juden Europas sollten doch mit Hitlers Hilfe den jüdischen Staat in Palästina gründen und nicht ein gutes Leben in Amerika führen.

          Was die mutigen, selbstlosen amerikanischen Befreier Europas angeht, so kann man dem entgegenhalten, dass diese nicht nur Jahre hindurch Bombenterror gegen wehrlose deutsche Zivilisten ausübten, sondern zusammen mit ihren alliierten Kumpanen – nach Kriegsende – noch ca. 6 Millionen Deutsche ermordeten. In diesem Zusammenhang möchte ich insbesondere auf die Vertreibung von ca. 15 Millionen Deutschen und die Rheinwiesenlager hinweisen. Außerdem haben die ‚selbstlosen Befreier’ dem deutschen Volk Patente und Industrieanlagen im Wert von mindestens hundert Milliarden Dollar gestohlen. Damit diese Tatsachen nicht Eingang in die Geschichtsbücher der Welt finden würden, haben die über 50 Kriegsgegner bis heute darauf verzichtet Deutschland Friedensverträge anzubieten, was darauf schließen lässt, dass sie ihr Vernichtungswerk gegen das deutsche Volk bei nächster Gelegenheit fortsetzen wollen.


          Seite 306 — „Als ein Ergebnis tat die SS alles, um zu verbergen, was sie taten. Insassen der Konzentrationslager könnten gezwungen worden sein Postkarten an ihre Familie in der Heimat zu schreiben, dass sie am Leben sind und es ihnen gut geht, bevor sie hingerichtet wurden. Ein komplettes Lager wurde in Theresienstadt in der von Deutschen besetzten Tschechoslowakei errichtet, als ein Modell für eine jüdische Siedlung. Das Rote Kreuz wurde beauftragt das Lager 1944 zu besuchen, und es wurde ein Propagandafilm gemacht. In Wirklichkeit starben dort Zehntausende von Menschen an Unterernährung, Krankheit und sadistischer Behandlung, und es wurde als Zwischenstation für die Todeslager benutzt.“

          Kommentar D.R.:

Das ist alles, was Mr. Rigg zum Lager Theresienstadt zu sagen hat. Offenbar hat er das Buch von H.G. Adler „Theresienstadt 1941-1945" nicht gelesen, sonst hätte er gleich merken können, dass sein Urteil falsch ist. Das Rote Kreuz, es handelte sich um das internationale Rote Kreuz aus der Schweiz, brauchte keinen Propagandafilm zu machen, wie die oben bereits beschriebene umfangreiche Darstellung von H.G. Adler beweist. Dieser hat nämlich ausführlich beschrieben, wie das jüdische Küchenpersonal die Nahrungsmittel veruntreute und alle Deportationslisten von Judenältesten zusammengestellt wurden. Er hat auch nicht erwähnt, dass durch die deutsche SS in Theresienstadt die größte jüdische Bibliothek von ganz Europa zusammengetragen wurde, und das mitten im Krieg! Die SS folgte jüdischen Anweisungen, das ist die Tatsache. Im übrigen haben in allen deutschen Konzentrationslagern katholische Geistliche gearbeitet. Wo ihre Berichte geblieben sind, ist bis heute nicht bekannt geworden.

          Ich hoffe, dass ich dem Leser durch diesen Anhang einige weitere Bausteine für die Richtigkeit der Beweisführung dieses Kapitels bieten konnte.


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Literatur:

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Edwin Black „Nazi Nexus“ (Washington 2009)

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Eustace Mullins „Secrets of the Federal Reserve“

*

www.reformation.org/henry-ford-pdf.html

*

Bryan Mark Rigg „Hitlers Jewish Soldiers“, 2002, University Press of Kansas, 431 Pages

*

Bryan Mark Rigg „The Rabbi Saved By Hitler’s Solddiers“, 2016 University Press of Kansas,

490 Seiten

*

Gerd Schmalbrock (IKC-Presse, Gladbeck, Ihr Programm, Nr. 83 v. 19. Nov. 1979).

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Dieter Schwarz: „Die Freimaurerei“ (Mit einem Vorwort des Chefs der Sicherheitspolizei und des Sicherheitshauptamtes des Reichsführers-SS, SS-Gruppenführer Heydrich)

          Kommentar D.R.: Das Buch von D. Schwarz aus dem Jahre 1938 ist in demselben Stil gehalten wie „Mein Kampf“ von Hitler, viele einseitige Aussagen über die bösen Freimaurer und Juden ohne konkrete Nennung von Namen. Durch die Unterschrift von Heydrich ist das Buch ein weiteres wichtiges Beweisstück für die Kooperation zwischen der Hitler-Bande und den Zionisten. Eine Begründung dafür, warum die deutsche Freimaurerei im Jahre 1935 verboten wurde, während der jüdische B'nai B'rith-Orden bis 1938 weiterarbeiten durfte, wird natürlich nicht gegeben. Ein Werk zur Volksverdummung. Jedem Historiker, der solche Beweisstücke übersieht, ist jeder politische Sachverstand abzusprechen.

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Eva Schweitzer „Amerika und der Holocaust“

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Antony Sutton „Americas Secret Establishment“

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Dies ist ein Ausschnitt aus dem Buch „Geheimpolitik-3"

Quelle: Dieter Rüggeberg: „Geheimpolitik-3"

Dieser Text darf mit Quellenangabe unverfälscht kopiert und verbreitet werden.

03.11.2018

Dieter Rüggeberg

Adresse: geheimpolitik.de